Diese im Folgenden näher beschriebenen Behandlungsmethoden stammen ebenfalls aus der Naturheilkunde und werden mangels wissenschaftlicher Beweise von der Schulmedizin nicht anerkannt.

 

Geistheilung

"Es ist der Geist, der sich den Körper baut." - Johann Wolfgang von Goethe (1749 -1832 n. Chr.)

Unter Geistheilung fällt die geistige Heilung, geistiges Heilen, paranormale Heilung, spirituelle Heilung oder in englisch: spiritual healing. Geistheilung ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher alternativ medizinischer, spiritueller Behandlungsmethoden, bei denen ein geistiger bzw. spiritueller oder psychischer Einfluss eine heilende Wirkung auf den Erkrankten hat und die sich nicht in die wissenschaftliche Medizin oder die klassische Psychotherapie einordnen lassen. [1] 

 

[1] Mariacarla Gadebusch Bondio: Geistheilung. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 467.

 

Die Unterstützung in der Heilung

Je besser der Mensch sich selbst und seine Lebensthemen versteht, desto eher nimmt er eine Veränderung bzw. Heilung an. Hier kann die Therapeutin behilflich sein. Meist ist dann das aktuelle Thema mit einer Sitzung behandelt.  Hierbei kann auch eine zusätzliche Sitzung mit dem Kristallbett unterstützend sein. 

 


Welche Themen können mit Geistheilung behandelt werden?

Bei den Chakren handelt es sich um die Energiezentren des Körpers, und sie repräsentieren Organsysteme und Lebensthemen des Menschen.

 

Sind die Chakren disharmonisch, so lässt das Rückschlüsse auf psychische Belastungen zu. Bei Störungen in den Chakren und in der Aura kommt es zu sogenannten Energielecks. Störungen können durch Stress, psychischen oder körperliche Verletzungen und auch Gedankenmustern entstehen. [3], [4] 

 

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Mit Geistheilung werden insbesondere die feinstofflichen Energiekörper behandelt. Die "Chakra- und Aura Therapie" gehört ebenfalls dazu.  In der Therapie geht es um die Harmonisierung der Chakren, so dass dem Körper wieder genügend kosmische Energie zu Verfügung steht und der Heilungsprozess unterstützt wird. Dabei können Probleme in verschiedenen Lebensthemen eine Rolle spielen. Einige davon sollen hier genannt werden:

  • Konflikte mit Vater / Autoritäten
  • Erkennen von Zusammenhängen
  • bedingungsloses Annehmen / Akzeptieren, was ist
  • Liebe / Bedingungsloses Geben
  • Persönlichkeit / Intellekt
  • Emotionen / Gefühle / Partnerschaft
  • Beziehung zur Mutter / Beruf / Finanzen

Die Energien beziehen die Chakren aus den Schichten der Auren, den feinstofflichen Körpern. Die Auren wiederum spiegeln das Bewusstsein des Menschen und stehen für die Lebensthemen. Psychische Probleme und seelische Leiden beginnen im Bewusstsein, die sich wiederum körperlich auswirken können. [3], [4].

 

[3] Brofman, Martin. "KÖRPER-SPIEGEL-SYSTEM." (2006).

[4] Raupach, Wiwi R. "Das Chakra Aura System: Praxisbuch Chakra Diagnostik Color Tuning",  Taschenbuch (2007). 

 

Um den Zusammenhang besser zu verstehen, erläutern wir die einzelnen Sachbegriffe noch etwas genauer. 

 

Was sind Aura und Chakren?

Als Energiekörper oder Aura eines Menschen wird in verschiedenen östlichen spirituellen Lehren eine Ausstrahlung bezeichnet, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt. Die Ausstrahlung ist für die für sensible oder hellsichtige Menschen als Farbspektrum wahrnehmbar.

 

Nach Ansicht der meisten Vertreter der Energiekörperlehre besteht dieser aus mehreren Schichten, die eng mit den Chakren des Menschen verknüpft sind. Häufig ist daher die Ansicht, die Aura des Menschen bestehe aus sieben Schichten, die den sieben Hauptchakren entsprechen. 

 

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In der traditionellen indischen Medizin und Geisteswissenschaft fließen die Energien über sogenannte Energieleitbahnen (Meridiane),  zu den sogenannten „Nadis“. In diesem Rahmen wird gesagt, dass die Nadis in bestimmten Punkten, den sogenannten Chakren zusammenlaufen. Bestimmte Punkte (Akupunkturpunkte) liegen auf den Meridianen. In einer wissenschaftlichen Studie [2] konnten Forscher mit einer Kontrast-Bildgebung auf Nicht-Akupunkturpunkte sowie auf vermeintliche Akupunkturpunkte Unterschiede zwischen dem Aufbau und der Struktur des normalen Körpers bzw. Gewebes erkennen.

 

Wissenschaftlich betrachtet lassen sich aber bisher weder Chakren noch Energiekörper nachweisen. Auch die angenommene Ausstrahlung eines Lichtkranzes lässt sich nicht mit bisherigen wissenschaftlichen Methoden beobachten. 

 

[2] Chenglin, Liu, et al. "X-ray phase-contrast CT imaging of the acupoints based on synchrotron radiation." Journal of Electron Spectroscopy and Related Phenomena 196 (2014): 80-84.